Open Braids

ohne Haarschäden und ohne Chemie

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Unter Open Braids versteht man eine Haarverlängerung, oder eine Haarverdichtung mit einer speziellen Flechttechnik.

Bei klassischen Echthaarverlängerungen wird geklebt, geschweißt und andere ähnliche Methoden. Bei den Open Braids werden kleine Strähnen Kunsthaar in das eigene Haar geflochten, also eine schonende Haarverlängerung ohne Schädigung des Eigenhaares.

Es handelt sich hier um hochwertiges Kunsthaar (Thermofiberhaar), welches Echthaar in nichts nachtsteht, außer dass man es nicht färben kann. Es ist also wichtig den Ton der eigenen Haare so gut wie möglich zu treffen. Hierzu könnt ihr ein Beratungstermin vereinbaren, dann können wir herausfinden welche Farbe für euch die Richtige ist. Man kann -anders als bei den Rastazöpfen, oder synthetischen Dreadlocks von Westerkamp- die Thermofiberhaare nicht wiederverwenden, sodass neue Kunsthaare eingeflochten werden, wenn eine Verlängerung der Tragedauer gewünscht ist.

Apropo Tragedauer… im Internet findet man viele, unterschiedliche Meinungen darüber, wielange Open Braids tragbar sind. Von zwei bis sechs Monaten ist alles dabei. Wir haben gute Erfahrungen mit dem Austausch der Open Braids nach 2-3 Monaten. Ausschlaggebend ist sowohl das eigene Haarwachstum, als auch die Pflege der Open Braids.

Die Frisur bringt einen relativ hohen Pflegeaufwand mit sich.
Die Open Braids sollten einmal die Woche mit einem milden Shampoo gewaschen werden. Hierzu das Pflegeprodukt vorsichtig auf die Kopfhaut auftragen und gründlich ausspülen. Alternativ kann das Shampoo auch in der Hand aufgeschäumt werden und auf die Kopfhaut gedrückt werden. Egal wie ihr es macht, sorgsam ausspülen ist wichtig.

Die Längen sollten nur mit den Fingern entwirrt werden und maximal mit einem Tangle Teezer von Zeit zu Zeit gekämmt werden. Bei Locken ist die ausschließliche Entwirrung der Längen mit den Fingern ratsam. Zusätzlich sollte man ein Glätteisen mit Keramikplatten, oder einen Lockenstab (je nach Struktur der Haarverlängerung) parat haben um die Verlängerung in Form zu bringen und die Kunsthaare zu „reparieren“.

Ähnlich wie bei Rastazöpfen oder synthetischen Dreadlocks, kann es anfangs zu einer Irritation der Kopfhaut kommen. Kleine Pickelchen (leichter, bis stärkerer Ausschlag) lässt sich gut mit Birkenhaarwasser, Kokosöl oder Kamillentee bekämpfen.

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